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Lexikon T - Z

Taifun  >Wirbelsturm.

Talje  Flaschenzug mit Rollen.

Tonne  Schwimmendes Seezeichen. Eine Markierung, die eine Gefahrenstelle, eine Untiefe oder eine Wegemarkierung anzeigt. Üblicherweise sind diese Tonnen auf den Seekarten eingezeichnet.

Törn  Eine Segelreise, auch als Segeltörn bezeichnet.

Transceiver  Kunstwort aus Transmitter = Sender und Receiver = Empfänger, technische Bezeichnung für ein Funkgerät.

Travellift  Grosser Wagen mit Auslegern, der eine Yacht aus dem Wasser hochheben und an einen Trockenplatz auf einer Werft bugsieren kann.

Tricolorleuchte  Eine Dreifarbenleuchte (Steuerbord = grün, Backbord = rot, achten = weiss), die am Masttop angebracht ist. Die konventionellen Positionslichter verbrauchen zu viel Strom, deshalb wird von vielen Langfahrtseglern eine Tricolorleuchte im Masttop gefahren, sie hat nur eine einzige Glühbirne. Die Beleuchtung hoch oben am Mast hat noch den Vorteil, dass die Yacht auf eine grössere Distanz gesichtet werden kann, als wenn die üblichen Positionslichter gesetzt sind.

Trimmen  Die Segel so einstellen, dass sie den Wind möglichst optimal ausnutzen und einem Segelschiff eine gute Geschwindigkeit verleihen.

TRK  Track, Kurs über Grund. >COG.

Tropical depression  Starkwind in den Tropen, Windgeschwindigkeit 33 Knoten und mehr.

Tropical storm  Starkwind in den Tropen, Windgeschwindigkeit 34 bis 63 Knoten. Aus einem tropical storm kann sich ein >Hurricane entwickeln.

Tropical wave  Starkwind in den Tropen, Windgeschwindigkeit 25 Knoten und darüber.

Unterliek  Untere Kante eines Segels.

Unterwasser  Derjenige Teil eines Schiffes, der immer unter Wasser ist. >Antifouling.

UTC  Weltzeit. Mittag ist dann, wenn im englischen Greenwich die Sonne am höchsten steht. Früher deshalb auch Greenwich Mean Time (GMT) genannt, heute wird auch noch der Begriff UT1 verwendet. Die UTC-Zeit wird in der Kommunikationstechnik, beim Amateurfunk und in der Astronavigation gebraucht. Die UTC ist unabhängig von >Zeitzonen und >Sommerzeit, sie wird nicht umgestellt. >Datumslinie.

Verholen  Bewegen eines Schiffes über eine kurze Distanz (z.B. in einem Hafen) mit eigener oder fremder Kraft.

VHF-Funk  Funkbereich für kurze Distanzen, die Geräte für maritimen Betrieb haben Kanalbetrieb, Kanal 16 ist der internationale Not- und Anrufkanal. Gesprochen wird dann meist auf einem Arbeitskanal, zum Beispiel auf Kanal 72. Es gibt eine internationale und eine USA-Kanalaufteilung, die nicht kompatibel sind. Es ist gut, Geräte zu haben, die beide Normen kennen.

Vorliek  Vordere Kante eines Segels. >Liek.

Vorsegel  Segel, die vor dem Mast stehen, wie >Fock oder >Genua. Sie sind am Vorstag befestigt und werden mit >Leinen dicht geholt.

Vorstag  Vordere Mastabstützung. Am Vorstag werden die Vorsegel befestigt.>Stag.

Vorwindkurs  Engl. Downwind Sailing. Kurs, bei dem der Wind von hinten oder schräg von hinten kommt. Meist sehr angenehmes Segeln, da wir ‚mit dem Wind fahren‘, vom Wind also wenig spüren. >Windrichtung und -Stärke.

Wahrer Wind   >Windrichtung und –Stärke.

Wanten  Seitliche Mastabstützung, führen oft über die >Salinge, meist als stabile Drahtseile ausgeführt.

Wasserlinie  Farbige Markierung am Rumpf, die anzeigt, wo die Trennung zwischen dem Teil ist, der sichtbar (über dem Wasser) bleibt. Unterhalb der Wasserlinie beginnt der Teil, der immer im Wasser ist (Unterwasser), >Antifouling

Waypoint  Markierte Fixpunkte (in >Breite und >Länge angegeben) auf einer Segelroute in konventionellen oder elektronischen Seekarten, die angefahren werden können oder müssen. >GPS, >Navigationssystem.

Weltempfänger  Kleine, tragbare Radioempfänger, mit einem meist durchgehenden Kurzwellenband von 150 kHz bis 30 MHz. Für den Empfang von Radio- und Wetterstationen aus aller Welt. >Wetterfax.

Wenden  Segelmanöver, Richtungsänderung, mit dem Bug durch den Wind gehen.>Halsen.

Wetterfax  Mit einem Kurzwellen- oder >Weltempfänger und einem Wetterfax-Programm können Wetterkarten empfangen und auf einem (Laptop)-Computer dargestellt werden. Wetterfaxe werden leider von den einzelnen Länder immer weniger ausgestrahlt, die Wetterinfos kommen immer mehr über Internet und Inmarsat.

Wind- und Regenbö  >Squall.

Windrichtung und -Stärke  Die Schwierigkeit, an Bord Windrichtung und Windstärke zu bestimmen, liegt darin begründet, dass man auf einem fahrenden Schiff einen ‚gefühlten‘ scheinbaren Wind wahrnimmt, der sich aus dem wahren Wind, der aus diesem Ort weht, und dem Fahrtwind zusammensetzt. Der Windmesser an Bord zeigt den scheinbaren Wind an.

Wirbelsturm  Hurrican im Atlantik, Taifun im Pazifik. Tropische Wirbelstürme sind Tiefdruckgebiete der besonderen Art, haben verheerende Wirkungen und Orkanwindstärken.

XTD  Cross Track Distance, >Cross Track Error.

XTE  >Cross track Error.

Yachtie  englischsprachige Bezeichnung für Segler, speziell Langfahrtsegler, also für Leute, die auf ihrem Schiff leben.

Zeitzone  Weil die Sonne in 24 Stunden scheinbar einmal um die Erde läuft, muss sie pro Stunde 15° an Länge zurücklegen (360°/24 Std.). In Wirklichkeit dreht sich die Erde um sich selber an der feststehende Sonne, mit dem gleichen Effekt. Entsprechend hat man die Erde in 15 Grad breite Zeitzonen aufgeteilt, die untereinander um je eine Stunde verschoben sind. Jeder 15. Längengrad ist Zeit-Meridian mit je einer 7,5 ° breiten Zeitzone nach Ost und nach West. >Meridian.m Moment bereiten wir die Inhalte für diesen Bereich vor. Um Sie auf gewohntem Niveau informieren zu können, werden wir noch ein wenig Zeit benötigen. Bitte schauen Sie daher bei einem späteren Besuch noch einmal auf dieser Seite vorbei. Vielen Dank für Ihr Interesse!


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