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Ham-Frequencies
Amateurfunk-Bandpläne

Zur Nutzung im Amateurfunkdienst sind den Funkamateuren verschiedene Frequenzbereiche zwischen 135 kHz und 250 GHz zugewiesen.

Kurzwelle: Königsdisziplin

Die Kurzwelle gilt als Königsdisziplin der Funkamateure. Obwohl auf allen Frequenzbereichen von Funkamateuren immer wieder herausragende technische Leistungen hervorgebracht werden, ist die Kurzwelle eine Besonderheit: Wegen ihrer grossen Reichweite können Kurzwellensignale weltweit empfangen werden. Die Bodenwelle hat nur eine beschränkte Reichweite von etwa 100 km. Die Raumwelle dagegen reflektiert sich an der Ionospäre. Die Ionosphäre besteht aus verschiedenen Luftschichten (D-, E- und F-Schichten) die in einer Höhe von 60-400 km die Erde umgeben. Das Vorhandensein und die Dichte dieser Schichten beeinflusst deren Reflexionsfähigkeit. Diese ist unter anderem auch noch vom 11-jährigen Sonnenflecken-Zyklus abhängig.

DX-Ausbreitungsbedingungen werden wieder besser

Bis im Oktober 2006 befinden wir uns am Ende des Zyklus 23 (im Minimum der  Reflexionsfähigkleit). Ab Oktober 2006 werden sich die DX-Ausbreitungs-Bedingungen wieder laufend verbessern: Für die Funkamateure kommen wieder interessante Zeiten! Der nächste Zyklus 24 wird sein Maximum etwa im Jahr 2012 erreichen. 

Kurzwellen-Ausbreitung




Abstrahlung einer oberflächennahen Bodenwelle und einer an der Ionosphäre reflektierten Raumwelle (Wikipedia).


Dank der Ionosphäre kann das Kurzwellen-Signal also um die ganze Erde wandern. Für den internationalen Nachrichtenaustausch ist die Kurzwelle daher eminent wichtig. Es waren übrigens Funkamateure, die diese spezifische Kurzwellen-Ausbreitung entdeckt hatten und so das Potential der Kurzwelle erkannten.

Der Frequenzbereich der Kurzwelle erstreckt sich von 3 MHz bis 30 MHz, also einer Wellenlänge von 100m bis 10m. DX-, also Weitverkehrsbänder liegen im 10m, 12m, 15m, 17m und 20m Bereich.

 Einige Amateurfunk Frequenzbereiche in der Schweiz
 Some Ham frequencies in Switzerland


HFFrequenciesModes
LW135.7 - 137.8 kHzCW, 1 W max.
160m1.81 - 2.0 MHzCW, SSB, all modes
80m3.5 - 3.8 MHzCW, SSB, all modes
60m
40m
5351.5 - 5366.5 kHz
7.0 - 7.2 MHz
CW, SSB, all modes (15 W EIRP max.)
CW, SSB, all modes
30m10.1 - 10.150 MHzCW
20m14.000 - 14.350 MHzCW, SSB, all modes
17m18.068 - 18.168 MHzCW, SSB, all modes
15m21.000 - 21.450 MHzCW, SSB, all modes
12m24.890 - 24.990 MHzCW, SSB, all modes
10m28.000 - 29.700 MHzCW, SSB, all modes
6m50.0 - 52.0 MHzCW, SSB, all modes
4m70.0 - 70.5 MHzCW, SSB, all modes (not in Switzerland)


VHF, UHFFrequenciesModes
2m144.0 - 146.0 MHzCW, SSB, all modes, Repeater, Relais (FM)
70cm430.0 - 440.0 MHzCW, SSB, all modes, Repeater, Relais (FM)
23cm1.24 - 1.3 GHzCW, SSB, all modes, Repeater, Relais (FM)
13cm2.3 - 2.45 GHzCW, SSB, all modes


KW-Bandplan ab 29.3.09 (60m Band ab 1.1.2017)

Der Deutsche Amateurradiclub DARC (die deutsche Amateurfunkvereinigung, ähnlich wie die USKA) hat einen graphisch sehr ansprechenden Bandplan  für die IARU-Region 1 (zu der auch die Schweiz gehört) im PDF Format erstellt. Vor allem der 40m-Bereich ist für den Amateurfunk erweitert worden, er reicht jetzt bis 7'200 kHz.

Im neuen 60m Band soll im oberen Seitenband gearbeitet werden. die höchste einstellbare VFO-Frequenz bei SSB-Betrieb ist somit 5363.0 kHz.

Lokale Netze wie lange Plauder-Runden sollten das neue Band nicht nutzen, sondern das 80m oder das 40m Band verwenden.



Banpläne für höhere Frequenzen

Ebenfalls vom DARC sind Bandpläne für Wellenlängen von 6 m bis 1,2 cm erarbeitet worden. Bandpläne für 6 m bis 1,2 cm


Entire Bandplan for Switzerland see BAKOM, Vorschrifen für Amateurfunk


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